StiWL

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Unser Leitbild

Unser Leitbild

Die Lernenden im Mittelpunkt

Wir arbeiten für kommunale Verwaltungen und Behörden, medizinische Dienste und Rettungsdienste sowie Organisationen und Institutionen, die öffentliche Aufgaben wahrnehmen. Wir bilden Ihre Beschäftigten aus, bieten Fort- und Weiterbildungen an, beraten, bereiten auf Prüfungen vor und führen sie durch. Im Zentrum unserer pädagogischen und organisatorischen Arbeit stehen die Lernenden. An ihrem Erfolg messen wir unsere Arbeit.

Das Fundament: Vertrauen

Eine gute Kommunikation und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Verwaltungen, Organisationen und Betrieben sind unsere zentralen Anliegen. Als ihr Partner sind wir motiviert, flexibel und Neuem gegenüber aufgeschlossen. Unser Handeln richten wir an den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden aus.

Kompetenzen für das Leben

Fachlich wie methodisch auf hohem Niveau bietet das Studieninstitut allen Teilnehmenden die Chance, sich in einem kollegialen und erwachsenengerechten Lernfeld professionell weiterzuentwickeln. Inhalte und Konzepte orientieren sich am Stand des Wissens, sind auf die Zielgruppen zugeschnitten und basieren auf den Ausbildungsordnungen des Landes NRW.

Wir sind ansprechbar

Alle Beschäftigten des Studieninstituts, ob haupt- oder nebenamtlich tätig, begegnen den Teilnehmenden stets freundlich und hilfsbereit. Sollte ein Problem auftauchen, bemühen wir uns, es sofort zu lösen. Die tägliche Arbeit ist vom Geist der Kollegialität getragen. Respektvoller und wertschätzender Umgang miteinander zeichnet uns aus.

Der Qualität verpflichtet

Unser Ziel ist, Lerninhalte stets aktuell und so nachhaltig zu vermitteln, dass die Teilnehmenden ihre neuen fachlichen, persönlichen und sozialen Kompetenzen im weiteren Berufsleben optimal nutzen können. Darum haben wir uns dem Qualitätsmanagement verpflichtet.

Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement

Ebenso wie die Qualität in der (notfall-)medizinischen Versorgung eine große Bedeutung hat, nimmt sie auch in der von dem Personal zuvor durchlaufenen Ausbildung und der regelmäßig nachzuweisenden Fortbildung eine wichtige Stellung ein.

Aus diesem Grund hat der Fachbereich Medizin und Rettungswesen bereits im Jahr 2007 damit begonnen, seine Qualitätsvorstellungen schriftlich niederzulegen und die bestehenden Maßnahmen und Instrumente zur Qualitätssicherung zu einem System zusammenzufassen und weiterzuentwickeln.

Das hierbei für den Fachbereich Medizin und Rettungswesen entwickelte QM-System orientiert sich insbesondere an den folgenden Normen:

  • DIN EN ISO 9000:2015 ff

Diese international anerkannte Norm bildet die umfassende Grundlage des QM-Systems, indem sie Festlegungen u. a. zum Verständnis und zur Ausgestaltung von Kundenorientierung, zur Verantwortlichkeit für die zu erbringende Qualität, zum Umgang mit Abweichungen und Fehlern sowie zur Sicherstellung des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses fordert.

Um die kontinuierliche Anwendung und Weiterentwicklung der von den aufgeführten Normen geforderten Standards auch gegenüber Dritten, insbesondere gegenüber den Teilnehmenden und den sie entsendenden Dienststellen bzw. Unternehmen sowie ggf. den sie bei der Ausbildung fördernden Arbeitsagenturen, nachweisen zu können, hat sich der Fachbereich Medizin und Rettungswesen der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 ff unterzogen.

  • Society for Simulation in Europe (SESAM)

Um kompetenzorientiert zu lehren, vermitteln wir handlungsnah Unterrichte über die professionelle Methode der medizinischen Simulation mit Menschen und Maschinen. Sie besteht aus komplexen Prozessen und bedarf in der Umsetzung besonders geschultes Lehrpersonal sowie entsprechendes Material.

Der Fachbereich Medizin und Rettungswesen stellte sich der Bewährungsprobe, sich als Simulationszentrum bei der Society in Europe for Simulation Applied to Medicine (SESAM) zu akkreditieren. Nachdem Auditoren aus dem europäischen Umfeld die schriftlichen und persönlichen Auditierungen abgeschlossen haben, erhielten wir die Zertifizierung für unsere Simulationsprodukte und unser Simulationszentrum ohne Beanstandungen. Besonders positiv sind unsere Räumlichkeiten mit den diversen Simulationsmöglichkeiten (von dem einfachen häuslichen Notfall über den Arbeitsunfall auf der Baustelle bis hin zu der Massenschlägerei in der Diskothek) sowie unser eigens für die Simulation entwickelter Lehrgang „Instruktor*in in der notfallmedizinischen Simulation (INS)“ aufgefallen.

Bei Fragen stehen Ihnen Sabine Niemann und Sarah Robinson als Qualitätsmanagementbeauftragte gerne zur Verfügung.

Simulationszentrum

Simulationszentrum

Da Simulationen einen immer höheren Stellenwert für die präklinische Aus-, Fort- und Weiterbildung erhalten, haben wir auch im Jahr 2020 unser Simulationsangebot erweitert.

Neben den bisherigen unterschiedlichen Simulationsräumen stehen uns jetzt auch ein Simulationswohnwagen der speziell für Drogennotfälle angeschafft worden ist, eine Simulationsleitstelle, eine Simulationsdiskothek, ein Simulationsmähdrescher und ein Simulationsbus zur Verfügung.

So können wir jeden auch noch so außergewöhnlichen Einsatz realitätsnah trainieren. Alle Simulationsbereiche wurden mit modernster Kamera- und Tontechnik ausgestattet, um die Szenarien unter Einsatz der Videoaufnahmen detailliert reflektieren zu können.

Insgesamt stehen am Studieninstitut Westfalen-Lippe über 20 Simulationsräume und ein Außengelände für die praktischen Übungen zur Verfügung.