Corona-Info

Corona-Informationen für den
Fachbereich Medizin und Rettungswesen

Es ist uns ein besonderes Anliegen, dass möglichst Unterricht in den Schulen unter Einhaltung von Infektionsschutz und Hygieneregeln angeboten werden kann. Ziel dabei ist, sowohl dem Gesundheitsschutz Rechnung zu tragen, als auch das Recht der Teilnehmenden auf Bildung zu gewährleisten, das sich am besten in einem Regelbetrieb von Schule verwirklichen lässt.

 

Bislang haben wir mit viel Disziplin und strengen Hygienekonzepten in ganz hohem Maße Präsenzunterricht anbieten können. 

 

Für dieses Engagement möchten wir uns an dieser Stelle gemeinsam bei Ihnen bedanken. Wir sind unserem Auftrag, auch in der Krise für Bildungschancen und für Bildungsgerechtigkeit zu sorgen, in beeindruckender Weise nachgekommen.

 

Die Corona-Pandemie hat eine Dynamik, die uns in diesem Jahr immer wieder zwingt, auch kurzfristig zu handeln. Das ist auch jetzt der Fall. Das erneut explodierende Infektionsgeschehen und die angespannte Lage auf den Intensivstationen machen dies notwendig. Das gesellschaftliche Leben muss so weit runter gefahren werden wie möglich.

 

Kratzen im Hals: Wie verhalten?

Worauf es im Alltag ankommt, wie die Symptome aussehen und an wen Ihr Euch wenden solltet, wenn Ihr Euch infiziert habt, lest Ihr hier:

 

Diese Symptome kommen häufig vor:

 

  • Halsschmerzen
  • Husten
  • Mühe beim Atmen
  • Schmerzen in der Brust
  • Fieber
  • Du riechst oder schmeckst nichts mehr
Bei Symptomen von Erkältung oder Grippe: zu Hause bleiben!

Diese Symptome kommen selten vor:

 

  • Kopfschmerzen
  • allgemeine Schwäche, Unwohlsein
  • Muskelschmerzen
  • Schnupfen
  • Durchfall, Erbrechen oder Bauchschmerzen
  • Hautausschläge

 

In einigen Fällen ist auch der Magen-Darm-Trakt angeschlagen, doch ist das eher selten der Fall. Manche Infizierte haben gar keine bis leichte Symptome, weswegen es ratsam ist, allgemein etwas mehr Abstand zu halten. Andere hingegen erkranken schwer. Wichtig ist, trotz aller Vorsichtsmaßnahmen nicht in Panik zu verfallen. Denn es darf nicht aus den Augen gelassen werden, dass diese Vorsicht in erster Linie dazu dient, die Risikogruppen zu schützen.

Es handelt es sich bei dem Coronavirus um einen grippeähnlichen Virus, der über Tröpfchen übertragen werden kann. Das kann bereits beim Sprechen passieren, wenn mikroskopisch kleine Tröpfchen ausgestoßen werden, sowie beim Husten oder Niesen. Doch auch eine Schmierinfektion ist möglich, da die Viren auch auf diversen Oberflächen eine Weile überleben können. Wer also eine Oberfläche anfasst (z.B. Aufzugknopf), die vorher von einer infizierten Person berührt wurde, und sich danach in das Gesicht fasst, könnte sich anstecken. Daher bitte die entsprechenden Hinweise beachten.

Checkliste im Krankheitsfall

  • Ruft einen Arzt oder eine Ärztin an, wenn Ihr folgende Symptome habt: Husten, Halskratzen, Fieber, Schnupfen, eventuell auch Durchfall. Kommt bitte auf keinen Fall in die Schule!
  • Sucht keine Praxis persönlich auf sondern kontaktiert sie zunächst ausschließlich per Telefon. Das vermindert das Risiko von Neuinfizierungen.
  • Sollte Euer Hausarzt nicht erreichbar sein, könnt Ihr die bundesweite Hotline des Patientenservice unter der Rufnummer 116 117 erreichen. Viele Gesundheitsämter haben außerdem eine Corona-Hotline geschaltet, die teilweise auch am Wochenende besetzt ist. Das für Euch zuständige Gesundheitsamt findet Ihr über eine Suche beim Robert Koch-Institut (RKI) per Postleitzahl.
  • Sollte es sich allerdings um einen Notfall – zum Beispiel akute Atemnot – handeln, dann wählt die Rufnummer 112.
  • Weist den Arzt oder die Ärztin in jedem Fall gleich am Telefon darauf hin, wenn Ihr in den vergangenen 14 Tagen Kontakt zu einer Person hattet, bei der das Virus nachgewiesen wurde oder Ihr euch in dieser Zeit in einem vom RKI ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten habt. Das RKI aktualisiert die Liste der Risikogebiete ständig.

Wie schütze ich mich im Alltag?

Das passiert, wenn Du uns besuchst: